Hilfe Kontakt
 

 

Erleben Sie Haustechnik in unseren Musterhäusern.
Unsere Mustertafeln zeigen Armaturen - Wannen etc...
Unser Lexikon beantwortet ihre Fragen...
Unser Online-Katalog mit mehr als 80.000 Artikeln...
Zur Kontaktseite...
Online Badplaner...


Zurück
zur Merkliste hinzufügen
Merkliste ansehen
Druckversion
Als PDF speichern

Fördermittel für Wärmepumpen

Basis- und Bonusförderung Wärmepumpe bis 31.3.2015

Achtung: Die aktuellen Förderrichtlinien vom 15.08.2012 sind nur noch bis zum 31.3.2015 gültig - Sie finden diese weiter unten auf dieser Seite. Die neuen Fördermittel-Konditionen sind in vielen Bereichen bedeutend attraktiver, aber erst ab dem 01.04.2015 gültig. Vergleichen Sie! Falls Sie sich spontan für eine Investition in eine der hier geförderten Anlagen entscheiden, sollten Sie mit dem Herunterladen der Fördermittelanträge noch bis zum 01.04.2015 warten.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Förderübersicht Wärmepumpe (Basis-, Innovations- und Zusatzförderung) ab 1.4.2015

Maßnahme Basis­förderung Innovations­förderung 1 Zusatz­förderung 2
Wärmepumpen (WP) bis 100 kW Nennwärmeleistung Gebäude­bestand Gebäude­bestand Neubau Last­management­bonus 3 Kombinations­bonus Gebäude­effizienz­bonus 5 Optimierungs­maßnahme 6
Solar­kollektor­anlage, Bio­masse­anlage PVT- Kollek­toren 4 Wärmenetz
Elektrisch betriebene Luft / Wasser-WP

JAZ ≥ 3,5
-> 40 €/kW zusätzlich 0,5 ×
Basis­förderung
entspricht der
Basis­förderung im
Gebäude­bestand
500 € 500 € 500 € 500 € zusätzlich 0,5 × Basis- oder Innovations­förderung mit Errichtung:

10 % der Netto­investitions­kosten 6.1

– – – –

nach­träglich
(nach 3-7 Jahren):

100 bis max. 200 € 6.2

– – – –

nach­träglich
(nach 1 Jahr):

bis 250 € 6.3
Mindest­förder­betrag bei leistungs­geregelten und/oder mono­valenten WP 1.500 € (bis 37,5 kW)
Mindest­förder­betrag bei
anderen WP
1.300 € (bis 32,5 kW)
Elektrisch betriebene Wasser / Wasser- oder Sole / Wasser-WP,Sorptions-WP und alle Arten von gas­betriebenen WP

JAZ Wohngebäude: gas­betrieben: ≥ 1,25
elektrisch: ≥ 3,8

JAZ Nicht­wohngebäude (Raum­heizung):
gas­betrieben: ≥ 1,3
elektrisch: ≥ 4,0
-> 100 €/kW
Mindest­förder­betrag bei Sorptions- und gas­betriebenen WP 4.500 € (bis 45,0 kW)
Mindest­förder­betrag bei elektr. Sole-WP mit Erd­sonden­bohrungen 4.500 € (bis 45,0 kW)
Mindest­förder­betrag bei anderen elektrisch betriebenen WP 4.500 € (bis 40,0 kW)

Tabelle groß anzeigen

Es gelten die Bestimmungen der Richtlinien vom 11. März 2015.

Gebäudebestand: Ein Gebäude, in dem zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der beantragten Anlage seit mehr als zwei Jahren ein anderes Heizungs- oder Kühlsystem installiert ist.

1 Innovationsförderung: Voraussetzung ist eine verbesserte Systemeffizienz oder eine höhere Jahresarbeitszahl (JAZ) der beantragten Wärmepumpe: elektrisch betriebene Wärmepumpen mind. 4,5, gasmotorisch betriebene Wärmepumpen mind. 1,5

2 Die verschiedenen Zusatzförderungen können zusätzlich zur Basis- und Innovationsförderung gewährt werden und sind miteinander kumulierbar. Ausnahme: Gebäudeeffizienzbonus und Optimierungsmaßnahme nur im Gebäudebestand.

3 Die Wärmepumpenanlage ist lastmanagementfähig. Voraussetzung: Errichtung eines Pufferspeichers mit mind. 30 Ltr./kW und das Zertifikat „Smart Grid Ready“.

4 PVT-Kollektoren und andere nicht förderfähige Kollektoren müssen einen Beitrag als Wärmequelle für die Wärmepumpe leisten. Bruttokollektorfläche mind. 7,0 m2.

5 Bonus für effiziente Wohngebäude im Gebäudebestand. Voraussetzungen: Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 (d. h. der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissions-wärmeverlust beträgt maximal das 0,7-fache des entsprechenden Wertes des jeweiligen Referenzgebäudes; es gelten die Höchstwerte der EnEV 2013 Anlage 1 Tabelle 2), hydraulischer Abgleich, Anpassung der Heizkurve, Online-Bestätigung eines zugelassenen Sachverständigen.

6 Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung in Bestandsgebäuden.

6.1 Zusammen mit der Errichtung einer Wärmepumpe. Begrenzung auf höchstens 50 % der Basisförderung.

6.2 Nachträglich nach 3 bis 7 Jahre nach Inbetriebnahme. Begrenzung auf die Höhe der förderfähigen Kosten.

6.3 Nachträglich nach mind. einem Jahr (Wärmepumpencheck). Begrenzung auf die Höhe der förderfähigen Kosten.

Alle Angaben ohne Gewähr

M A ß N A H M E F Ö R D E R U N G
  Basisförderung Bonusförderung
 

Gebäudebestand

(Im Neubau nur für Bereitstellung von Prozesswärme)

 

Kombinationsbonus

- Solar (Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung, Prozesswärme oder solare Kälte) -

Effizienz
bonus

Errichtung von effizienten Wärmepumpen zur…

- kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung von
Gebäuden - Raumheizung (mit/ohne Warmwasserbereitung) von Nichtwohngebäuden
- Bereitstellung von Prozesswärme
- Wärme für Wärmenetze

elektrisch betriebene
Luft/Wasser-Wärmepumpen bis 100 kW,
JAZ mind. 3,5

Anlagen bis 20 kW:
pauschal 1.300 €
500 € 50 %
der
Basis
förderung
Anlagen ab 20 kW bis 100 kW:
pauschal 1.600 €
Zusätzlich 500 € pro Anlage, wenn neuer
Pufferspeicher von mind. 30 l/kW
elektrisch betriebene
Sole/Wasser-Wärmepumpen und
Wasser/Wasser-Wärmepumpen bis 100 kW,
JAZ mind. 3,8 (bei Nichtwohngebäuden mind. 4,0)
gasbetriebene Wärmepumpen bis 100 kW,
JAZ mind. 1,3
Sonderformen von Wärmepumpen bis 100 kW
z.B. Wärmepumpen, die mit Abwärme
betrieben werden, JAZ mind. 4,0
Anlagen bis 10 kW:
2.800 €
Anlagen ab 10 kW bis 100 kW:
2.800 € + Zusatzbetrag für den KW-Anteil,
der 10 kW übersteigt
• bei Anlagen ab 10 kW bis 20 kW: 120 € je kW
• bei Anlagen ab 20 kW bis 100 kW:
100 € je kW, mind. 1.200 €
Zusätzlich 500 € pro Anlage, wenn neuer
Pufferspeicher von mind. 30 l/kW
Beispiel 1: Anlage 12 kW ohne o.g. Puffersp.
2.800 € + (120 € x 2) = 3.040 €
Beispiel 2: Anlage 23 kW ohne o.g. Puffersp.
2.800 € + (100 € x 13) = 4.100 €

Tabelle groß anzeigen

Gebäudebestand: Ein Gebäude, für das vor dem 01.01.2009 eine Bauanzeige erstattet oder ein Bauantrag gestellt wurde und in welchem vor dem 01.01.2009 ein Heizungssystem installiert wurde. Es muss sich um ein mit dem Gebäude fest verbundenes Heizungssystem handeln, das den Gesamtjahreswärmebedarf des Gebäudes oder Gebäudeteils abdeckt. Mobile Heizgeräte stellen kein Heizungssystem im Sinne der Förderrichtlinien dar. Es gelten die Bestimmungen der Richtlinien vom 20. Juli 2012.

Quelle: BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Alle Angaben ohne Gewähr

Links

Sollten Sie weitere Fragen zu aktuellen Fördermitteln haben, nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gern individuell.


HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems GmbH & Co. KG

Top

 

Ostern 2015
Close Button